So, 05.11.2017 | 15 Uhr | Schlosskirche

Abschlusskonzert

Valparaiso University Chorale & Leipziger Barockorchester

Musik der Reformation

 

Alles auf Anfang! Mit dem Luther-Wort »Ein feste Burg ist unser Gott« wurde das 12. Wittenberger Renaissance Musikfestival eröffnet, mit ihm geht es auch zu Ende. Gemeinsam mit dem Leipziger Barockorchester lässt Valparaiso University Chorale die gleichnamige Kantate BWV 80 erklingen, eine der berühmtesten Vokalkompositionen des früheren Leipziger Thomaskantors Johann Sebastian Bach. Kombiniert werden in diesem spannenden Programm weitere musikalische Schätze arrivierter Komponisten wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Leonard Bernstein mit neuen Werken zur Reformation – zum Beispiel aus der Feder des vielfach ausgezeichneten amerikanischen Zeitgenossen Jake Runestad und des amerikanischen Chordirigenten Robert Shaw. So steht das 500. Reformationsjubiläum im Finale des Wittenberger Renaissance Musikfestivals für eine durchaus tagesaktuelle Vision: Musik schafft Gemeinsamkeit und Einheit – über die Grenzen der Länder, Kontinente, Kulturen und Konfessionen hinweg. Bestes Beispiel ist das Vokalensemble Valparaiso University Chorale selbst: Von der Tageszeitung »Thüringer Allgemeine« als »First-Class-Ensemble« bezeichnet, reist der Chor seit 2004 regelmäßig zu Konzerten nach Deutschland. Eine enge Zusammenarbeit mit der Schlosskirche Wittenberg und der Thomaskirche Leipzig ermöglichte Auftritte zum 800-jährigen Jubiläum des Thomanerchors und im Rahmen des Leipziger Bachfests. An der Valparaiso University, als Privatuniversität im amerikanischen Bundesstaat Indiana nahe dem Michigansee und der Millionenstadt Chicago gelegen, sind mehrere Tausend Studierende inskribiert. 1859 gegründet, wurde sie 1925 lutherische Universität.

 

Ensemblebiografien | Valparaiso University Chorale & Leipziger Barockorchester

 

Tickets: 25,00 € | ermäßigt: 20,00 €

Karten telefonisch bestellen: +49 (0)3491.419260 

Karten online bestellen: www.reservix.de

 

Valparaiso University Chorale (c) Aran Kessler
Leipziger Barockorchester (c) Silvia Hauptmann