Workshops

Historische Holzblasinstrumente
Bernhard Stilz
Fr, 20.09.2024 bis Di, 24.09.2024

Innerhalb von reinen und gemischten Consorts werden im Kurs von Bernhard Stilz vor allem Werke der Reformationszeit erarbeitet, unter anderem von Heinrich Isaac, Ernst Ludwig Senfl, Josquin Desprez und Michael Praetorius. Im Vordergrund steht die Freude am gemeinsamen Musizieren in der Vielfalt und Farbigkeit der verschiedenen Besetzungen und auf der Grundlage einer lebendigen, historisch informierten Interpretationspraxis. Daneben ist vor allem in den morgendlichen Einspiel- und Aufwärmübungen Platz für die Arbeit an grundlegenden Spieltechniken. Dazu zählen beispielsweise Ansatz, Atemtechnik, historische Artikulation und Intonation. Auch instrumentenspezifische Anforderungen wie Rohrbau, Abstimmarbeiten und Pflege der Instrumente werden behandelt.

Ziel des Kurses ist nicht nur, die Musik der Renaissance besser kennenzulernen und zu verstehen, sondern auch den Umgang mit den dazugehörigen Instrumenten zu trainieren und zu optimieren. Aus organisatorischen Gründen sollten mit der Anmeldung bitte alle gewünschten Instrumente bekanntgegeben werden. Neben traditionellen historischen Holzblasinstrumenten wie Dulzian, Schalmei, Pommer, Krummhorn, Rankett und Gemshorn sind auch Zink und Posaune willkommen.

Kurszeiten

Freitag 14 bis 18 Uhr

Sonnabend 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 18 Uhr

Montag 10 bis 18 Uhr

Dienstag 10 bis 13 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Blockflöte
Lucia Mense
Fr, 20.09.2024 bis Di, 24.09.2024

»Hier kann nicht sein ein böser Mut, wo da singen Gesellen gut ... Dem Teufel sie sein Werk zerstört und verhindert viel böser Mörd.« Martin Luther verfasste diese Zeilen mit dem Titel »Frau Musika« für Johann Walthers Büchlein »Lob und Preis der löblichen Kunst Musica«, das 1538 in Wittenberg erschien. Und dies ist nicht das einzige Gedicht, das Luthers Leidenschaft und Hochachtung für die Musik bezeugt: Ebenso wie der Theologie maß er auch der Kunst höchste Bedeutung für das Seelenheil der Menschen zu. Ganz im Sinne des Reformators wird in diesem Ensemblekurs für Blockflöten-Consort Musik aus der Blütezeit der Renaissance erarbeitet. Eine besonders interessante Quelle stellen dabei die Sammlungen aus Wittenberg dar. Neben Ausflügen ins italienische und englische Repertoire der damaligen Zeit liegen vor allem Kompositionen von Ludwig Senfl, Pierre de la Rue, Josquin Desprez und Heinrich Isaac auf den Notenpulten.

Während des fünftägigen Kurses erhalten die Teilnehmenden die Gelegenheit, in die Musik, ihre Aussage und Empfindungswelt einzutauchen. Der gemeinsame Austausch ist dabei nicht weniger wichtig als die Begeisterung für den ausgewogenen Klang eines Blockflötenensembles und die Raffinessen eines homogenen, variantenreichen Spiels. Willkommen sind alle Größen der Blockflötenfamilie. Voraussetzung für eine Kursteilnahme ist das Spiel auf mindestens drei Blockflötengrößen der Typen Sopran, Alt, Tenor und Bass sowie Großbass und Subbass. Die Instrumente sollten nach Möglichkeit mitgebracht werden. Renaissance-Flöten sind ausdrücklich willkommen!

Kurszeiten

Freitag 14 bis 18 Uhr

Sonnabend 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 18 Uhr

Montag 10 bis 18 Uhr

Dienstag 10 bis 13 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Viola da Gamba – Consort
Anke Böttger
Fr, 20.09.2024 bis So, 22.09.2024

Den Franko-Flamen Josquin Desprez schätzte man schon zu Lebzeiten weit über Burgund hinaus in Frankreich, Italien, Spanien, in den deutschsprachigen Ländern und sogar in der Neuen Welt. Als besonders bedeutend sollten sich seine Weiterentwicklungen polyphoner Satztechniken und sein kühner Umgang mit harmonischen Dissonanzen erweisen. Josquin Desprez war der Wegbereiter eines neuen deklamatorischen und affektgeladenen Kompositionsstils mit einem zuvor nie gekannten, engen Verhältnis zwischen Wort und Ton. Auch nach einem halben Jahrtausend gilt er – auch genannt Josquin des Préz, Juschino de Prato, Jossequin Leblotte, Josquinus Pratensis oder Josquin Dascanio – als Vorbild für einen strengen Kontrapunkt im kirchenmusikalischen Stil. Seine klangstarken Messen, Motetten, Chansons und Instrumentalsätze berühren Menschen bis heute.

In diesem Workshop mit dem Titel »Josquin und die Frankoflamen« sind Spielerinnen und Spieler aller Gambengrößen willkommen. Musiziert wird einfach und doppelt besetzt, je nach Bedarf und Möglichkeiten der Teilnehmenden. Bassmodelle der Renaissance stehen am Anfang der Einheiten. Sie dienen dazu, technische und musikalische Grundlagen des Gambenconsortspiels zu beleuchten.

Kurszeiten

Freitag 16 bis 18 Uhr

Sonnabend 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 16 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Gemshorn
Miriam Grapp
Fr, 20.09.2024 bis Di, 24.09.2024

Der eindrucksvolle Klang des Gemshorns – insbesondere wenn es im Consort gespielt wird – zieht viele Liebhaberinnen und Liebhaber der Alten Musik in seinen Bann. Daher wird beim diesjährigen Wittenberger Renaissance Musik Festival erstmals ein eigener Gemshorn-Kurs angeboten. Sein Ziel ist in erster Linie das gemeinsame Musizieren sowohl im reinen Gemshorn-Consort als auch in gemischten Besetzungen, komplettiert etwa mit Krummhörnern oder Dulzianen. Weiterhin widmen sich die Teilnehmenden auch den historischen Grundlagen und den technischen Aspekten des Gemshornspiels, insbesondere der Atemführung und der Intonation. Erarbeitet werden vor allem Werke der Reformationszeit, also von Heinrich Isaac, Ludwig Senfl, Josquin Desprez, Michael Praetorius und anderen – gründend auf der Erkenntnis aus historischen Quellen, dass das Gemshorn vor allem im deutschsprachigen Raum in der Zeit des Spätmittelalters und der Frührenaissance eingesetzt wurde.

Voraussetzung für die Kursteilnahme sind Vorerfahrungen im Ensemblespiel und das Beherrschen von mindestens drei Gemshorn-Größen. Tiefe Gemshörner, insbesondere Großbass und Subbass, sind besonders willkommen!

Eine Bitte an die Teilnehmenden: Zur besseren Planung sollte in der Anmeldung stehen, welche Instrumente mitgebracht werden.

Kurszeiten:

Freitag 14 bis 18 Uhr

Sonnabend 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 18 Uhr

Montag 10 bis 18 Uhr

Dienstag 10 bis 13 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Hümmelchen
Andrea Hotzko
Sa, 21.09.2024 bis So, 22.09.2024

Das Hümmelchen ist ein kleiner leiser Dudelsack, den Michael Praetorius in der »Organographia« seines musiktheoretischen Nachschlagewerks »Syntagma musicum« beschreibt. Obwohl das Instrument zur Musizierpraxis um 1600 gehört haben muss, wird es bei der Interpretation historischer Musik nur selten eingesetzt. Das mag daran liegen, dass es keine Originalinstrumente aus dieser Zeit gibt, ist vor allem aber darin begründet, dass der begrenzte Tonumfang und die stets präsenten Bordun-Linien die Spielenden in bestimmte Tonarten zwingen, das Repertoire scheinbar einschränken und das Ensemblespiel erschweren. In Wirklichkeit ist das zarte Instrument ein Sinnbild dafür, wie sehr sich Volks- und Kammermusik besonders in dieser Zeit beeinflussten.

Dieser Kurs bietet eine ideale Gelegenheit, das Hümmelchen auszuprobieren und die Faszination dieses Instruments für sich zu entdecken. Schritt für Schritt erlernen die Teilnehmenden alle Basiselemente, die man für das Dudelsackspiel benötigt und die diese Instrumente stark von anderen Blasinstrumenten unterscheiden. Dazu gehören das Blasen und Koordinieren des Instruments, das Halten und Intonieren der Töne sowie die dudelsacktypischen Phrasierungen. Wer bereits erste Erfahrungen und Vorkenntnisse hat, erhält gezielte Anregungen zur Weiterentwicklung seiner Spielfähigkeiten. Das Kursrepertoire besteht aus Tanzmelodien aus dem späten 16. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts.

Zusätzlich werden exklusive Einblicke in musikhistorische und -soziologische sowie instrumentenkundliche Forschungen zum Hümmelchen gegeben sowie in seine Bedeutung für die Musikkultur an der Schwelle von der Renaissance zum Barock.

Speziell für diesen Kurs können Leihinstrumente der Dudelsack-Werkstatt von Bodo Schulz zur Verfügung gestellt werden.

Kurszeiten

Sonnabend 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 18 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Gesang
Emma Kirkby
Mo, 23.09.2024 bis Di, 24.09.2024

Die englische Sopranistin Emma Kirkby ist eine Pionierin für die historische Aufführungspraxis der Alten Musik. Ihre Interpretationen der Madrigale von John Dowland und Claudio Monteverdi gelten längst als Referenzaufnahmen. Als weltweit gefragte Interpretin arbeitet sie regelmäßig mit führenden Barock-Ensembles zusammen; ihre Diskografie umfasst mehr als 100 Platten- und CD-Aufnahmen. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin konnte bereits 1997 den Händel-Preis der Stadt Halle entgegennehmen. Umso größer die Freude, Emma Kirkby erneut als Dozentin für das Workshop-Portfolio des Wittenberger Renaissance Musikfestivals gewonnen zu haben! An zwei aufeinanderfolgenden Tagen erarbeitet sie mit den Teilnehmenden ihres Kurses englisches, italienisches, französisches und deutsches Repertoire des Barock und des Frühbarock. Wer sich den letzten Schliff für Werkinterpretationen englischer Meister wie John Dowland, Henry Purcell und Georg Friedrich Händel holen möchte, ist in diesem Workshop besonders gut aufgehoben. Bei der Anmeldung ist bitte anzugeben, ob eine Instrumentalbegleitung benötigt oder eine Begleiterin bzw. ein Begleiter mitgebracht wird.

Korrepetition

Hildegard Saretz – Cembalo

Ulf Dressler – Laute

Kurszeiten

Montag 10 bis 18 Uhr

Dienstag 10 bis 18 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Renaissancelaute
Nigel North
Mo, 23.09.2024 bis Di, 24.09.2024

Detaillierte Informationen demnächst an dieser Stelle!

 

Kurszeiten

Montag 10 bis 18 Uhr

Dienstag 10 bis 18 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Traversflöte
Kate Clark
Mo, 23.09.2024 bis Di, 24.09.2024

Alle Studierenden und Interessierten für das Spiel auf der Renaissanceflöte sind bei diesem zweitägigen Workshop willkommen. Unter der Leitung von Kate Clark beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Klangerzeugung, mit dem Stimmen der Instrumente allein und im Ensemble, mit der Artikulation und weiteren technischen Fragen, die sich auch spontan ergeben können. Die Teilnehmenden können allein oder mit ihrem Ensemble kommen und jegliche Art von Musik mitbringen, die für Renaissanceflöten geeignet ist: Chansons, Madrigale, deutsche Lieder, Fantasien, Bicinia und Ricercars. Je nach Niveau und Ausbildungsstand wird auch das Solmisieren und Singen der Stücke geübt, um die melodischen Beziehungen und die »Aussprache« der Musik auf der Flöte zu vertiefen.

Kurszeiten

Montag 10 bis 18 Uhr

Dienstag 10 bis 18 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Viola da Gamba – Solo
Hille Perl
Fr, 27.09.2024 bis So, 29.09.2024

Hille Perl zählt zu den international erfolgreichsten deutschen Gambistinnen. Seit mehr als 30 Jahren trägt sie dazu bei, die konzertante Gambenmusik in Deutschland, Europa und weit darüber hinaus stärker ins Blickfeld zu rücken. Kritiker loben »ihr virtuoses Spiel voller Leidenschaftlichkeit, Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit« sowie ihr Talent zur Improvisation. Zum wiederholten Mal steht Hille Perl als Dozentin für ein Workshop-Wochenende beim Wittenberger Renaissance Musikfestival zur Verfügung – eine großartige Gelegenheit für Studierende und fortgeschrittene Amateurgambistinnen und -gambisten, von einer der besten Musikerinnen ihres Fachs zu lernen. An den Vormittagen gibt Hille Perl ihr Wissen in Form von Einzelunterricht weiter, wobei der Schwerpunkt auf der Sololiteratur für Viola da Gamba des 16. bis 18. Jahrhunderts mit oder ohne Begleitung liegt. An den Nachmittagen widmen sich die Teilnehmenden der Consortpraxis.

Kurszeiten

Freitag 14 bis 18 Uhr

Sonnabend 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 16 Uhr

Harfe
Johanna Seitz
Fr, 27.09.2024 bis So, 29.09.2024

Im Kurs von Johanna Seitz halten sich Spieltechnik und das Genießen der Musik die Waage. In kürzeren Einheiten mit Einzelunterricht geht die Musikerin auf die Fragen der Teilnehmenden ein und vermittelt individuell abgestimmte Impulse.

Für das Musizieren im Plenum bringt sie Musik mit, die sofort ans Herz rührt: englische, schottische und niederländische Renaissancelieder sowie deutsche Weisen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Gespielt werden die Lieder instrumental, aber auch vokal mit wechselseitiger Begleitung. Der Begriff »Klangbaden« spielt für Johanna Seitz eine besondere Rolle; sie möchte den Teilnehmenden vor allem die Freude am Musizieren erhalten. Genügend Spielraum für Differenzierung ist vorhanden. Daher sind in ihrem Kurs Anfängerinnen und Anfänger ebenso willkommen wie professionell Musizierende.

Kurszeiten

Freitag 14 bis 18 Uhr

Sonnabend 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 16 Uhr

Leucorea
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg

Historischer Tanz I – Anfänger
Mark Frenzel
Sa, 28.09.2024 | 10:00 Uhr

Dieser Kurs ist auf das tänzerische Repertoire des abendlichen historischen Tanzballes ausgerichtet. Der Unterricht ist so angelegt, dass er auch für im historischen Tanz Ungeübte geeignet ist. Erarbeitet werden überwiegend Gassentänze für beliebig viele Paare sowie Tänze für wenige Paare aus dem Tanzbuch »The English Dancing Master« des Verlegers John Playford, das im englischen Frühbarock sehr populär war. Wer solche Tänze noch nicht oft getanzt hat und mit den Mustern und Figuren wenig vertraut ist, sollte diesen Kurs belegen, um am Abend oft und entspannt mittanzen zu können. Beim Tanzkurs sollten leichte Schuhe und bequeme Kleidung getragen werden. Versierten Tänzerinnen und Tänzern, die sich eingehender mit der Theorie und der Praxis des Renaissancetanzes beschäftigen möchten, sei der Kurs »Historischer Tanz für Fortgeschrittene« mit Mareike Greb empfohlen. Der Kurs erstreckt sich über einen ganzen Tag. Jeder kann, muss aber nicht alle Tänze in Kurs und Ball mittanzen. Abends beim Ball werden alle Tänze noch einmal kurz vorgeführt.

Das gesamte Tanzprogramm mit Choreografien ist ab etwa vier Wochen vor dem Ball über einen hier veröffentlichten Link auf www.schlossdantz.net abrufbar.

Kurszeiten

Sonnabend 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr

Bugenhagenhaus
Kirchplatz 9
06886 Lutherstadt Wittenberg

Historischer Tanz II – Fortgeschrittene
Mareike Greb
Sa, 28.09.2024 | 10:00 Uhr

Vormittagskurs: 10 bis 13 Uhr

Detaillierte Informationen zum ersten Teil des Workshops demnächst an dieser Stelle!

Nachmittagskurs: Balltänze | 14 bis 17 Uhr

Der zweite Teil des Tanz-Workshops dient der Vorbereitung auf den historischen Tanzball am Abend – einen der jährlichen Höhepunkte beim Wittenberger Renaissance Musikfestival. Unter der kundigen Anleitung von Mareike Greb werden alle Balltänze getanzt, damit sie kurz darauf entspannt ausgeführt werden können. Voraussetzung ist, dass alle Teilnehmenden die üblichen Figuren der Gassentänze und deren Prinzipien beherrschen. Nur an außergewöhnlichen Figuren soll ausführlicher gefeilt werden. Dieser Kursteil ist ausschließlich für Fortgeschrittene im historischen Tanzen geeignet, denen es Freude macht, alle Balltänze in drei Stunden durchzugehen.

Das gesamte Tanzprogramm mit Choreografien ist ab etwa vier Wochen vor dem Ball über einen hier veröffentlichten Link auf www.schlossdantz.net abrufbar.

Die Kursteile sind auch einzeln buchbar.

Altes Rathaus
Markt 26
06886 Lutherstadt Wittenberg

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